14-12-2017 Das Amt bleibt dabei ... wir sind nicht zuständig!

Arbeitsrechtlich kann ich nicht gegen das Amt vorgehen. Doch schuldig gemacht hat sich die Sachbearbeiterin allemal, indem sie sich bei meinen Arbeitgebern in irgend einer Form negativ über mich geäußert und mich als Integrationskraft abgelehnt hat. Deshalb bleibt mir nur noch das Zivilrecht über. Diesen Schritt aber zu tun, versuchte ich zu umgehen und habe den Abteilungsleiter noch ein letztes Mal gebeten, sich der Sache anzunehmen. Nachfolgend seine Antwort:

 

"Sehr geehrte Frau W.,

 auf Ihr erneutes Nachfragen kann nicht Ihnen nur die bereits bekannte Rückmeldung geben. Die Entscheidung, wer mit der Betreuung eines Kindes betraut wird, liegt in der vollen Verantwortung des freien Trägers. Sowohl die Lebenshilfe, als auch das DRK, entscheiden nach eigenen fachlichen und logistischen Kriterien. Das Jugendamt steuert die Einsätze nicht. Die Personalverantwortung und die Arbeitgebereigenschaft liegt somit bei den genannten Einrichtungen.

 

Mit freundlichem Gruß

 

 


Abt. Allgemeiner Sozialdienst
Landkreis"

 

Tja, was soll ich jetzt noch tun? Erstmal werde ich einen Antrag auf Beratungshilfe stellen, bis das genehmigt ist, wird es 2018. Deshalb genieße ich nun die Weihnachtsvorbereitungen und lasse den Ärger erstmal ruhen.

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